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Abführmittel & Co.

Der Gebrauch/Missbrauch von Abführmittel und Entwässerungsmedikamenten hinterlässt schwere körperliche Schäden.

Der dauerhafte Gebrauch von Abführmitteln verbessert die Verdauung nicht. Das Gegenteil ist der Fall. Über den Darm werden vermehrt Kalium und Flüssigkeit verloren, was in Verbindung mit ballaststoffarmer Ernährung eine Verringerung der Darmbewegung bewirkt. Eine zunehmende Verstopfunge ist die Folge.

Neben akut auftretenden Krämpfen und Übelkeit entsteht ein sehr gefährlicher Kaliummangel. Dieser schädigt den Körper nachhaltig. Kaliummangel entsteht langsam und vorerst ohne große Symptome. Daher wird er häufig erst spät erkannt. Auch die Zufuhr von ausreichend Kalium kann diese Schäden nicht ausgleichen.

Kaliummangel und sein Einfluss auf ...

die Nerven der Muskulatur:
Muskelschwäche, Müdigkeit und Schlappheit

den Blutkreislauf:
niedriger Blutdruck,Steigerung der Herzätigkeit , Herzrythmusstörungen

die Verdauung:
Verdauungsprobleme, Darmträgheit

die Harnwege:
Blasenlähmung, Neigung zu Entzündungen

den gesamten Körper:
Salzverlust, Hautentzündungen, Allergien, Leberstörungen, Lungenentzündung, Mundtrockenheit und Sehstörungen

 

Medikamente dieser Art haben immer einen negativen Einfluss auf den Körper. Vor allem wenn dieser ohnehin schon geschwächt ist.

Man nimmt durch Abführmittel und Entwässerungsmedikamente NICHT ab. Entwässerungsmittel haben überhaupt keinen Einfluß auf Kalorien und Körperfett.

 

 
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